Links überspringen

Eisen

Ein essenzielles Spurenelement für Energie und Wohlbefinden

Eisen, ein lebenswichtiges Spurenelement, spielt eine zentrale Rolle bei der Bildung roter Blutkörperchen und dem Transport von Sauerstoff im Körper. Seine Bedeutung geht jedoch weit über diese grundlegenden Funktionen hinaus und erstreckt sich auf verschiedene Stoffwechselprozesse, darunter die Unterstützung von Vitaminen und Hormonen.

Wissenswertes

Die positiven Effekte von Eisen erstrecken sich auf die kognitive Funktion, den Energiestoffwechsel, die Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin, den Sauerstofftransport im Körper, die Funktion des Immunsystems und die Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung. Insbesondere bei einer veganen Ernährung oder bei Kindern kann eine ausreichende Eisenzufuhr vor Müdigkeit schützen und positive Auswirkungen auf die Blutbildung, den Stoffwechsel sowie die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden haben. Die Kombination von Eisen mit Vitamin C verbessert die Aufnahme im Körper.

Die durchschnittliche tägliche Eisenzufuhr beträgt bei Frauen 11 mg und bei Männern 18 mg. Eine genaue Analyse des Eisenversorgungszustands durch die Messung des Ferritins im Blut ist ratsam, da die meisten Symptome von Eisenmangel unspezifisch sind.

Mögliche Nebenwirkungen

Trotz der entscheidenden Rolle von Eisen können bei der Einnahme von Eisenpräparaten Nebenwirkungen wie Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Sodbrennen auftreten, selbst bei angemessener Dosierung.

Quelle
Letztes Update: Januar 2024

  • British Medical Journal vom 24.05.2003
  • Buch: Burgerstein Handbuch Nährstoffe 13. Auflage
  • EDI: Zulässige gesundheitsbezogene Angaben für Lebensmittel, Lebensmittelbestandteile, Lebensmittelinhaltsstoffe und Lebensmittelkategorien sowie die Voraussetzungen für ihre Verwendung
  • Ewa A Jankowska, S. v. (2013). Iron deficiency and heart failure: diagnostic dilemmas and therapeutic perspectives. PubMed.
  • Wessling-Resnick M. „Iron.“ In: Ross AC, Caballero B, Cousins RJ, Tucker KL, Ziegler RG, Hrsg. „Modern Nutrition in Health and Disease“. 11. Auflage. Baltimore, MD: Lippincott Williams & Wilkins; 2014:176-88.